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SecureDrop

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Welches gesellschaftliche Problem willst Du mit Deinem Projekt lösen?

Angesichts der globalen Massenüberwachung ermöglicht SecureDrop Journalist*innen, Quellen zu schützen, indem die gesamte Hinweisgeber-Kommunikation verschlüsselt und Metadaten anonymisiert werden. Die Wiedereinführung von Anonymität in der Kommunikation mit Hinweisgeber*innen ermutigt diese dazu, mehr Informationen freizugeben und investigativen Journalismus zu ermöglichen. Der vierte Aspekt ist entscheidend für eine funktionierende Demokratie, und derzeit hängt er stark von Technologien ab, die die Überwachungsaktivitäten von Geheimdiensten oder anderen Überwachern ver- oder behindern können.

Wie löst Dein Projekt das Problem?

SecureDrop ist ein Whistleblowing-Einreichungssystem, mit
dem Medienorganisationen Dateien sicher von anonymen Quellen übermittelt
bekommen und über einen geschützten Kanal mit den Hinweisgeber*innen
kommunizieren können. SecureDrop wird von Medienorganisationen weltweit
unter Betreuung der Freedom of the Press Foundation eingesetzt. Diese
bietet auch Schulungen für Medienorganisationen an, um eine angemessene
Betriebssicherheit zu gewährleisten, Quellen zu schützen und zu
verhindern, dass die Strafverfolgungsbehörden
investigativen Journalismus behindern.
SecureDrop hat bisher eine begrenzte Integration mit Dritten und hat keine zu
erweiternde Schnittstelle. Eines der Ziele für die Projektlaufzeit ist die Entwicklung von
APIs für Journalist*innen und Quellen. Dadurch können wir die Anwendung
besser nutzbar machen. Außerdem möchte ich die UX verbessern, damit die
Quellen genau auswählen können, mit welchen Journalist*innen sie
kommunizieren wollen. Wenn eine Quelle wählen kann, mit wem sie spricht,
kann sie selbstsicherer Dokumente weitergeben.

An wen richtet sich Dein Tool?

SecureDrop wird an Medienhäuser samt Betreuung gestreut, um den bestmöglichen Schutz für Quellen zu gewährleisten. SecureDrop wird bereits von einer Reihe wichtiger Nachrichtenorganisationen verwendet (z. B. The New York Times, The Guardian, Reuters). Auch Redaktionen, die es nicht verwenden, sind mit seiner Existenz vertraut. Das Haupthindernis für die Nutzung ist oft die Komplexität des Aufbaus und der täglichen Nutzung. Eines der Ziele auf kurze Sicht ist es, Benutzerfreundlichkeit für Admins, Journalist*innen und Hinweisgeber*innen zu verbessern.

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