Projektstatus: In Arbeit

Alarmdisplay

Wir erleichtern Einsätze für Hilfsorganisationen.

Andreas Brain
#Runde7  #Anwendungen  #Solidarität 

Welche gesellschaftliche Herausforderung adressiert dein Prototyp?

Wenn es brennt oder ein anderer Einsatz ansteht, werden die entsprechenden Informationen den Feuerwehren und anderen Hilfsorganisationen häufig per Fax übermittelt – vom entsprechenden Fax existiert nur eine Kopie und es braucht Vorwissen, um ihm die relevanten Informationen entnehmen zu können. Das Projekt Alarmdisplay will dieses Fax automatisiert auswerten und die wichtigsten Daten auf einem allgemein einsehbaren Display visualisieren. So sind alle Beteiligten auf dem gleichen Informationsstand und es entstehen weniger Missverständnisse.

Wie gehst du das Problem an?

Alarmdisplay ist dafür gedacht, die wichtigsten Informationen zu einem anstehenden Einsatz für Feuerwehren und andere Hilfsorganisationen schnell anzuzeigen: Das sind zum Beispiel Lage des Notfalls, Zieladresse, ausrückende Fahrzeuge oder ein Freitext der alarmierenden Leitstelle. Zielort sowie Anfahrt können auf einer Karte visualisiert werden und zusätzliche Informationen – wie Ortsdaten für verfügbare Hydranten – ermöglichen schon vor der Ankunft taktische Überlegungen. Durch den Einsatz freier Software soll der finanzielle Aufwand dabei so gering wie möglich gehalten werden und da es keinen zentralen Server gibt, kann jede Organisation die Software vor Ort selbst betreiben. Im Sinne einer flexiblen und benutzungsfreundlichen Anwendung wird das Projekt mit Webtechnologien realisiert. Auch sollen über Schnittstellen weitere  Systeme angebunden werden können.

An wen richtet sich dein Tool?

Die Zielgruppe bilden Hilfsorganisationen, wie zum Beispiel freiwillige Feuerwehren und andere kleinere Organisationen, für die sich kommerzielle Angebote nicht rechnen.