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Wir fördern Public Interest Tech.

5,75 Mio

BISHER BEWILLIGT

140

GEFÖRDERTE PROJEKTE

47.500

MAX. FÖRDERUNG
PRO PROJEKT

Systemische Herausforderungen, konkrete Lösungen – gemeinsam erproben wir neue Wege für technische und soziale Innovation:

Der Prototype Fund unterstützt Hacker*innen, Datenjournalist*innen und andere kreative Software-Entwickler*nnen mit einer Anschubförderung dabei, Ideen vom Konzept (mindestens) in die Beta-Version umzusetzen. Als einzelne Entwickler*innen oder kleine interdisziplinäre Projektteams erhaltet ihr von uns über sechs Monate bis zu 47.500 Euro.

Mit der Förderung könnt ihr Code schreiben und den Prototyp eurer Software entwickeln. Zusätzlich vernetzen wir euch mit Tech- und anderen relevanten Communities, unterstützen euch mit Coachings und beraten euch in der Projektumsetzung und Kommunikation.

Bewerbt euch vom 1.2. bis 31.3.2020 mit eurem Open-Source-Projekt!

Ob neues Tool oder innovativer Einsatz: Für uns ist klar, dass alle Public-Interest-Innovationen anpassbar und zugänglich bleiben müssen. Deshalb fördern wir ausschließlich Open-Source-Projekte. Wir wollen gemeinsam herausfinden, wie Technologien so entwickelt werden können, dass sie der Gesellschaft nutzen. Dabei interessiert uns auch, wie wir auf dem Weg dorthin Bürokratie reduzieren, Communities aufbauen, Skillsharing und Lernen fördern können.

In der ersten Ausschreibungsrunde des Prototype Funds 2016 ging es um eine generelle Bestandsaufnahme von gemeinwohlorientierten digitalen Tools. Nach den darauf folgenden sechs thematisch gestalteten Runden wollen wir mit der Runde 8 zum (vorläufigen) Ende des Prototype Funds den Kreis schließen, das Experiment wiederholen und uns themenoffen einen Überblick verschaffen.

Wir wollen wissen, was für Entwickler*innen aktuell wichtige Themen sind und was sich in den Kernbereichen der Förderung entwickelt hat:

● Civic Tech: Digitale Tools für Bürger*innen, für mehr Beteiligung, Transparenz und Kooperation.
● Data Literacy: Anwendungen rund um die Nutzung und Analyse von (offenen) Daten und Förderung eines aufgeklärten Umgangs mit Daten in einer datengetriebenen Welt.
● Datensicherheit: Werkzeuge mit Fokus auf Privatsphäre, sicherer Kommunikation und Datenübertragung sowie Datensparsamkeit.
● Softwareinfrastruktur: Software und Tools, die systemübergreifende Zusammenarbeit und Anwendung ermöglichen und dabei helfen Herausforderungen in der Skalierung zu begegnen.

Die Zivilgesellschaft, freie Entwickler*innen und Innovations- und Technologiepolitik sollen in einen noch engeren Austausch gebracht werden. Denn nicht nur die Reports zu technologischen Trends Anfang des Jahres 2020 zeigen: Jedem Fortschritt folgen technische und gesellschaftliche Herausforderungen, mit denen wir uns inklusiv und selbstbestimmt auseinandersetzen sollten.

Wir freuen uns auf eure Ideen, die ihr vom 1.2. bis 31.3. über unsere Bewerbungsplattform einreichen könnt.

PS: Mögliche Handlungsfelder haben wir im Begleitforschungsreport und in einem Blogpost zusammengetragen. Alle weiteren wichtigen Informationen findet ihr in den FAQ.

Wer kann gefördert werden?

Gefördert werden können selbstständige Programmierer*innen oder kleine Teams, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben.

Unterstützung

Jedes Projekt wird mit maximal 47.500€ unterstützt. Von 2016 bis 2020 wird es insgesamt acht Förderrunden geben. In jeder Runde können bis zu 25 innovative Projekte gefördert werden.

Zeitrahmen

Für die Umsetzung vom Konzept bis zum Prototyp habt ihr 6 Monate Zeit.

Open Source

Eure Ergebnisse müssen unter einer Open-Source-Lizenz öffentlich zugänglich gemacht werden.

Logo: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Logo: Open Knowledge Foundation Deutschland